Wasserballer kämpfen um Pokaltitel

Doppelveranstaltung bei Waspo 98 Hannover

Das Sommerende naht, und zum anstehenden Saisonabschluss wird in der Wasserball-Hochburg Hannover noch einmal um Pokaltitel gekämpft: Im Freiwasser des Volksbad Limmer werden am Sonnabend 26.08.2017 von 11:30 Uhr an in einer Doppelveranstaltung die Bezirkspokalsieger der Männer und der U11 gekürt. In der von Gastgeber Waspo 98 Hannover IV, SpVg Laatzen III, SC Hellas-99 Hildesheim III und dem bereits feststehenden Bezirksmeister TuS Syke beschickten Männer-Endrunde wird es in jedem Fall neue Medaillengewinner geben, da die im Vorjahr erfolgreichen Teams zu Saisonbeginn allesamt in die wieder ins Leben gerufene Oberliga Niedersachsen/Bremen abgewandert sind. Beim U11-Nachwuchs wird es auf der traditionsreichen Waspo98-Vereinsanlage am Stockhardtweg eine Dreierrunde geben: Hier stehen sich die SpVg Laatzen, der Wolfenbütteler SV und Waspo 98 Hannover im Titelkampf gegenüber, so dass auf die Fans der Sportart noch einmal ein dicker Wasserballsonnabend wartet.

Bezirksschwimmverband Hannover 2016/2017 - Endrunde Bezirkspokal Männer und U11

Sonnabend, den 26. August 2017

11:30 U11 Waspo 98 Hannover – Wolfenbütteler SV
12:30 Männer Waspo 98 Hannover IV – SpVg Laatzen III (Halbfinale)
13:45 U11 SpVg Laatzen – Wolfenbütteler SV
14:45 Männer TuS Syke – Hellas Hildesheim III (Halbfinale)
16:00 U11 Waspo 98 Hannover – SpVg Laatzen
17:00 Männer Spiel um Platz 3
18:15 Männer Endspiel

Spielort: Volksbad Limmer, Stockhardtweg 6, 30453 Hannover

 

Wasserballsaison 2017/2018

Liebe Wasserballfreunde,

nachfolgend findet Ihr die Ausschreibungen für die kommende Wasserball-Saison im BSH.

Die Technikersitzung wird am Mittwoch 18.10.2017(wahrscheinlich) in Leinhausen stattfinden. Eine gesonderte Einladung folgt. An diesem Tag werden wir dann auch die Siegerehrungen der jetzt laufenden Saison vornehmen.

Ich bitte, die Meldefristen einzuhalten, auch was eigene Sperrtermine und Spielzeiten angeht. Und auch die beiden Vorlagen zur Erklärung der sportärztlichen Untersuchungen und zur Meldung hätte ich gerne von ALLEN Vereinen unterschrieben zurück!

Ich bitte zu beachten, dass der DSV sein Regelwerk wieder ändern wird und die Altersklassen der Jugend von ungeraden Jahrgängen (Alter) auf gerade Altersangaben geändert hat. Das ist auch in unserer Ausschreibung eingeflossen, auch wenn die Veröffentlichung noch aussteht.

Eine Anmerkung zu den Sperrterminen:

Wir werden in dieser Saison nur bis max. drei (!!!) Sperrtermine von Euch akzeptieren. Es ist nicht zu verantworten, dass wir tagelang im Spielplan Spiele hin und her schieben, nur damit einzelne Vereine quasi für fast alle Winterspiele nur ihre Wunschtermine bekommen.

Es ist auch wieder eine Jugendtrainersitzung vorgesehen, da muß ich aber erst einmal in meinem Kalender nach einem Termin suchen.

Mit freundlichen Grüßen

Doro

 

Deutsche Wasserballmeisterschaft 2017 der U 19

Die U 19 der White Sharks Hannover gewann am Samstag 24.06.2017 in Würzburg die Deutsche Wasserballmeisterschaft 2017 und konnte somit den Titel des Vorjahres erfolgreich verteidigen.

Im entscheidenden Spiel führte der ASC Duisburg gegen die Sharks zur Halbzeit mit 5:4 Toren. In der 2. Spielhälfte trieb der bundesligaerfahrene Mannschaftsführer Philipp Dolff seine Sharks dann mit 11 : 3 Toren - wovon er selbst 5 Treffer beisteuerte- nach vorn,  Endergebnis 15: 8 (3:4, 1:1, 6:2, 5:1) für die Sharks. Die Torjägerkrone der Meisterschaft sicherte sich Konstantin Hüpper, White Sharks, mit 11 Treffern.

 

Die U 13 der White Sharks belegte auf der Deutschen Pokalmeisterschaft in Zwickau hinter dem SSV Esslingen und  dem SV Zwickau 04 einen guten 3. Platz. Das Spiel der Sharks gegen den SV Zwickau, das 6:6 ausging, wurde dann leider im 5 Meterwerfen verloren.

 

BSH-Vertreter schlägt beide Dauerrivalen im Pokal

Es war ein tolles Finalwochenende mit einer dramatischen Entscheidung: Die Wasserballer der Waspo 98 Hannover haben nach einer 14-jähriger Durststrecke ohne nationale Titel erstmals wieder den deutschen Pokalwettbewerb der Männer (DSV-Pokal) gewonnen. Bei der Finalveranstaltung in Düsseldorf mit dem großen Treffen der nationalen Wasserballszene besiegte der Vertreter des Bezirksschwimmverbandes Hannover im Halbfinale mit Rekordgewinner Wasserfreunde Spandau 04 (9:4) sowie im Endspiel mit ASC Duisburg (10:9) nacheinander die beiden Dauerfinalisten des deutschen Wasserballs, die seit 2007 sämtliche nationalen Vereinstitel gewonnen hatten.
 
Die Fans der Sportart, darunter auch ein Block aus Hannover, kamen im Finale voll auf ihre Kosten: Vor vollen Rängen in der neuen 50-Meter-Schwimmhalle des Düsseldorfer Rheinbades hatte der ASC Duisburg zwischenzeitlich mit 6:4 und 7:5 (20.) in Front gelegen. Nach einer vergebenen Überzahlchance zum 8:5 drehte dann allerdings die Mannschaft von Trainer Karsten Seehafer mit fünf Treffer in Serie auf und ging ihrerseits mit 10:7 in Führung. Duisburg konnte in den letzten 44 Sekunden zwar noch auf 9:10 verkürzen, jedoch den Sieg des LSN-Vertreters nicht mehr verhindern. „Man hat gemerkt, dass die regelmäßig international spielen. Die haben sich von dem Rückstand nicht beeindrucken lassen“, kommentierte DSV-Spielbeobachter Jürgen Hausche (Gelsenkirchen) den Auftritt des LSN-Vertreters.
 
Tags hatte das von den Fans mit Spannung erwartete Halbfinalduell der beiden deutschen Champions League-Teilnehmer entsetzte Gesichter in den Reihen von Rekordgewinner Spandau 04 (31 Titel seit 1979) produziert: Nach der hart umkämpften 11:13-Niederlage der Berliner im ersten Punktspielduell beider Teams hatten der nationale Rekordmeister an diesem Abend nicht den Hauch einer Chance gegen die Mannschaft von Trainer Karsten Seehafer, die nach drei Spielvierteln mit 7:1 führte. Die Beobachter fühlten sich an eine regelrechte „Götterdämmerung“ erinnert: Spandau wirkte über weite Passagen der Partie einfallslos gegen die bestens organisierte Waspo98-Abwehr um den viermaligen Olympiateilnehmer Predrag Jokic und einen glänzend aufgelegten Schlussmann Roger Kong. Hannovers vierfacher Torschütze Darko Brguljan hatte zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal getroffen.
 
„Spandau geschlagen, Duisburg geschlagen, alles innerhalb von 24 Stunden“, freute sich Karsten Seehafer nach dem obligatorischen Bad für den Gewinner nicht nur über den Titelgewinn, sondern auch einen Doppelschlag der besonderen Art. Für die 2014 und 2015 noch jeweils knapp im Endspiel an Spandau gescheiterten Niedersachsen war es der dritte Pokalsieg nach den Erfolgen 1998 in Neustadt an der Weinstraße und 2003 in Esslingen. Große Pause hat der LSN-Vertreter übrigens nicht: Bereits am kommenden Sonnabend steigt in Duisburg das Punktspiel der beiden Finalisten, und am 8. Februar gastiert Waspo 98 am vierten Hauptrundenspieltag der Champions League in Kroatien bei Titelverteidiger Jug Dubrovnik.
 
Ebenfalls in Düsseldorf wurde an diesem Wochenende auch der deutsche Pokalsieger der Frauen ausgespielt. Hier gab es nach einem 17:10-Finalerfolg des SV Nikar Heidelberg gegen Titelverteidiger SV Bayer 08 Uerdingen ebenfalls einen neuen Gewinner. Zum siegreichen Team der Nikar-Nixen gehörten mit Michelle Reinhart sowie den Schwestern Gesa und Ira Deike auch drei Spielerinnen, die bis 2015 für den Hannoverschen SV aktiv waren und ihren Wohnsitz weiter in Niedersachsens Landeshauptstadt haben. Die Siegerehrung beider Wettbewerbe führte als Vertreter des deutschen Schwimm-Verbandes LSN-Präsident Wolfgang Hein durch.
 
 
DSV-Pokal Männer und Frauen 2016/2017
 
Endrunde in Düsseldorf
 
Freitag, den 27. Januar 2017
16:00 SV Blau-Weiß Bochum – SV Bayer 08 Uerdingen 4:9 (2:2, 2:3, 0:2, 0:2)– Halbfinale Frauen
17:15 ASC Duisburg – OSC Potsdam 14:8 (2:0, 2:0, 3:1, 2:3) – Halbfinale Männer
18:30 Waspo 98 Hannover – Wasserfreunde Spandau 04 9:4 (2:0, 2:0, 3:1, 2:3) – Halbfinale Männer
19:45 SV Nikar Heidelberg – SC Chemnitz 16:6 (2:4, 6:2, 3:0, 5:0) – Halbfinale Frauen
Sonnabend, den 28. Januar 2017
14:00 SV Blau-Weiß Bochum – SC Chemnitz 16:15 (3:2, 4:3, 2:1, 2:5/5:4) nach Fünfmeterwerfen – Spiel um Platz 3 Frauen
15:15 OSC Potsdam – Wasserfreunde Spandau 04 6:11 (4:1, 1:3, 1:4, 0:3) – Spiel um Platz 3 Männer

16:30 SV Bayer 08 Uerdingen – SV Nikar Heidelberg 10:17 (4:4, 3:6, 2:5, 1:2) – Finale Frauen
18:00 ASC Duisburg – Waspo 98 Hannover 9:10 (2:2, 3:1, 2:3, 2:4) – Finale Männer
 
Spielort: Rheinbad 50, Europaplatz 1, 40474 Düsseldorf
 
 
 
Bericht Wolfgang Philipps
 

Wasserball Pokalspiele

Unter Wasserball - Pokalspiele können alle Informationen zur LSN-Pokalrunde 2017 der Damen und Herren sowie der Jugend eingesehen und heruntergeladen werden.

 

 

Meldeergebnis Wasserball Saison 2016/2017

Die in der nachfolgenden Übersicht aufgeführten Mannschaften haben für die Wasserball-Saison 2016/2017 gemeldet:

 

 

Trainingslager beim Champions League-Sieger

Waspo98-Wasserballer in Dubrovnik erstmals gemeinsam im Wasser
 
Von Wolfgang Philipps
 
Die Einladung ist mehr als spektakulär: In Vorbereitung auf die neue Spielzeit in der Deutsche Wasserball-Liga und die bereits in Kürze anstehenden ersten Aufgaben in der Champions League gastierte der Bundesligadritte Waspo 98 Hannover gut sechs Tage in der kroatischen Hafenstadt Dubrovnik, wo Wasserball ein regelrechter Volkssport ist. Als Gästes des frischgebackenen Champions League-Siegers VK Jug Dubrovnik standen Teambuilding und gemeinsame Trainingseinheiten mit den Hausherren auf dem Programm, bei dem das für die kommende Spielzeit sichtbar veränderte Team der Niedersachsen erstmals nahezu komplett in neuer Besetzung ins Becken steigen konnte.
 
Die Mehrzahl der Aktiven hatte unter Schwimm- und Konditionstrainer Karl-Heinz Windt zuvor schon in Hannover einige Zeit ihre Bahnen gezogen, doch an der Adria nahm das neuformierte Team jetzt erstmal Formen an. Mit Predrag Jokic, Aleksandar Radovic und Neuzugang Darko Brguljan waren etwas mehr drei Wochen nach Rio erstmals die drei Olympiateilnehmer des Klubs wieder mit von der Partie. Die Niedersachsen vermelden für die neue Spielzeit zusätzlich zu Brguljan, der beim Olympiaturnier den Sprung in das Allstar-Team geschafft hat, mit Luka Sekulic, Ante Corusic, Jorn Winkelhorst, Vincent Winkler und Luka Sucic noch fünf weitere Neuzugänge.
 
Hannovers Trainer Karsten Seehafer wollte die Tage in der kroatischen Wasserball-Hochburg insbesondere auch als direkte Vorbereitung für die erste Runde der Champions League nutzen, in der die Waspo98-Sieben bereits vom 30. September bis 2. Oktober in Budapest (Ungarn) ran muß: „Mal sehen, wie schnell wir alle integrieren können, gilt es doch sechs Neuzugänge und den Angriff komplett neu zu formen.“ Fehlen tat vor Ort damit nur noch Vincent Winkler, der sich parallel dazu mit der deutschen Nationalmannschaft bei den U19-Europameisterschaften in Alphen (Niederlande) im Einsatz befand.
Perle des Mittelmeers und Hochburg der Sportart: Waspo 98 Hannover gastierte sechs Tage lang zum Trainingslager in der kroatischen Hafenstadt Dubrovnik. Foto: Wikipedia
 
Mit Dubrovnik wartet auf Waspo98 für die Vorbereitung gleichzeitig ein interessantes Reiseziel: Hier sind die seit 1991 regelmäßig international vertretenen Niedersachsen bis dahin noch nie zu Gast gewesen, und in den bisherigen 113 (!) Europapokalpartien ging es lediglich erst einmal gegen die Lokalmatadoren von Jug Dubrovnik (2003 im spanischen Sabadell). In der Adriametropole befindet sich mit dem Gruz-Schwimmstadion zudem  eine der spektakulärsten Spielstätten der Sportart: Das einstmals reine Freibad verfügt neben Tribünen für mehr als 2.500 Zuschauern inzwischen auch über ein Cabriodach.
 

Pokalwochenende im Bezirk Hannover

Wasserballer ermitteln Pokalgewinner im „aquaLaatzium“

Niedersachsens Wasserballer richten die Blicke an diesem Wochenende ihre Blicke vor allem in Richtung Laatzen: Im Sportbecken des Freizeitbades „aquaLaatzium“ trägt der Bezirksschwimmverband Hannover (BSH) als Saisonabschluss die Bezirkspokalendrunden der Frauen und des Nachwuchses aus. Gespielt wird bei der zweitägigen Veranstaltung mit der Jugend in den Altersklassen U11, U13 und U15. Am Sonntag steht dann die Endrunde des Frauenwettbewerbs auf dem Programm.

Mit dem separaten Sportbecken des Freizeitbades steht dem Bezirk Hannover für dessen umfangreichen Spielbetrieb seit einigen Jahren neben dem Hallenbad Anderten in Hannover eine zweite Spielstätte in zentraler Lage sowie mit guten Nutzungsmöglichkeiten zu Verfügung, und findet dort mit der SpVg Laatzen auch einen engagierten Ansprechpartner von Ort. Die Gastgeber schicken ihrerseits zudem in allen vier Wettbewerben des Wochenendes selbst Teams an den Start.

Sonnabend, den 24. September 2016
10:00 U11 SpVg Laatzen – Hellas Hildesheim – Halbfinale
11:00 U11 Waspo 98 Hannover – WSG Braunschweig – Halbfinale
12:00 U15 SpVg Laatzen – Hellas Hildesheim – Finale
13:00 U11 Spiel um Platz 3
14:00 U11 Endspiel
15:00 U11 SpVg Laatzen – WSG Braunschweig (Nachholspiel Bezirksrunde)

Sonntag, den 25. September 2016
09:30 U13 SpVg Laatzen – WSG Braunschweig
10:30 Frauen SpVg Laatzen – SGW Bielefeld – Halbfinale
11:30 Frauen RSV Hannover – TKJ Sarstedt – Halbfinale
12:30 U13 Hellas Hildesheim – WSG Braunschweig
13:30 Frauen Spiel um Platz 3
14:30 Frauen Endspiel
15:30 U13 SpVg Laatzen – Hellas Hildesheim

Spielort: aquaLaatzium, Hildesheimer Str. 118, 30880 Laatzen, www.aqualaatzium.de

In der Endrunde des Pokalwettbewerbs der Frauen zählt der zweimalige Pokalgewinner TKJ Sarstedt (hier Anika Meereis) erneut zu den Favoriten. Foto: Mario Adam

Bericht: Wolfgang Philipps

 

Waspo98-Reserve holt Bezirkspokal

Niedersachsens beste Wasserball-Mannschaften jenseits von Bundesliga und 2. Liga Nord standen sich in Hannover auf der Pokalendrunde des Bezirks Hannover gegenüber: Hier gewannen die Waspo 98 Hannover III zwei Tage nach dem Meistertitel in der Bezirksoberliga auch den Bezirkspokal, als sich die spielstarke Reserve des Bundesligadritten mit den früheren Nationalspielern Sven Reinhardt und Daniele Polverino vor heimischer Kulisse mit einem 10:2-Finalsieg gegen den SC Hellas-99 Hildesheim II durchsetzen konnte. Bronze sicherte sich auf der Endrunde im Volksbad Limmer die SpVg Laatzen II durch einen 15:12-Erfolg im „kleinen Finale“ gegen Eintracht Braunschweig.

Die Waspo 98 hatten auf ihrer Vereinsanlage bei guten äußeren Bedingungen zu einem bunten Wasserballtag in Grünen mit zahlreichen Partien eingeladen, der auch einen Einblick in die aufblühende Jugendarbeit des Klubs gewährte, und ließen bei der Pokalentscheidung der Männer auch sportlich nichts anbrennen. Im Halbfinale revanchierte sich der Gastgeber mit einem 9:5-Erfolg gegen die SpVg Laatzen II gegen die erst unter der Woche an gleicher Stelle erlittene 6:9-Punktspielniederlage. Keine Chance an diesem Tag hatte abends in der Finalpartie dann auch die Hellas-Reserve, die nach einer insgesamt glücklosen Partie am Ende gar mit 2:10 die Segel streichen musste.
 
Die diesjährige Endrunde im hannoverschen Bezirkspokal kam im traditionsreichen Volksbad Limmer zur Austragung. Foto: Jens Liedtke
 
Den Gästen aus der Domstadt blieb an diesem Wochenende nur der Glückwunsch an die Lokalmatadoren: „Nächstes Jahr sind wir dann die Jäger“, kommentierte Hildesheims Pressesprecher Roland Weiterer die Finalniederlage seines Teams, das in der vergangenen Saison auf niedersächsischer Ebene Meisterschaft wie auch Pokaltitel eingefahren hatte. Sportlich enttäuschend verlief dagegen bei dünner personeller Besetzung der Endrundenauftritt von Traditionsklub Eintracht Braunschweig, dessen Team noch zwei Tage zuvor mit einem 8:7-Heimerfolg gegen Hildesheim den Gästen von der Innerste den greifbar nahen Meistertitel in der Bezirksoberliga verwehrt hatte, beim Wiedersehen im Pokalhalbfinale allerdings mit 8:13 die Segel streichen musste.
Waspo 98 Hannover amtierte mit seinem erstligaerfahrenen Kampfgericht als Ausricher der diesährigen Endrunde im Bezirkspokal. Foto: Jens Liedtke
 
„Ich hoffe, dass wir uns nächstes Jahr wiedersehen“, verabschiedete Rundenleiter Jens Liedtke (Hannover) auf der anschließenden Siegerehrung die vier Endrundenteilnehmer – und dieses mit höheren Zielen: Im kommenden Jahr soll es dann nach einjähriger Spiel- und Denkpause wieder eine niedersachsenweite Oberliga wie auch einen Pokalwettbewerb unter Federführung des Landesschwimmverbands Niedersachsen geben, und die vier Teams zählen dort zu den Wunschkandidaten für die dortigen Teilnehmerfelder. Nach dem Kollaps der Oberliga war die Bezirksoberliga Hannover nach der Deutschen Wasserball-Liga und der 2. Wasserball-Liga Nord die dritthöchste Spielklasse für die Teams aus der Region, und am Rande der Pokalendrunde gab es daher auch eine Reihe von Gesprächen zur zukünftigen Gestaltung der Wasserballwettbewerbe zwischen Ems und Elbe.
Der Pokal blieb in Hannover: Rundenleiter Jens Liedtke überreicht Waspo98-Spielführer Michael Skibba die Trophäe. Foto: Wolfgang Köhlhoff

Pokalwettbewerb Bezirk Hannover 2015/2016

Resultate „Final Four“ in Hannover

Sonnabend, den 20. August 2016
13:00 Eintracht Braunschweig – SC Hellas Hildesheim II 8:13 – Halbfinale
14:15 Waspo 98 Hannover III – SpVg Laatzen II 9:5 – Halbfinale
17:30 Eintracht Braunschweig – SpVg Laatzen II 12:15 – Spiel um Platz 3
19:00 Waspo 98 Hannover III –  SC Hellas-99 Hildesheim 10:2 – Finale

Spielort: Volksbad Limmer, Stockhardtweg 6, 30453 Hannover

 

Wasserballsaison 2016/2017

Liebe Wasserballfreunde,

nachfolgend findet Ihr die Ausschreibungen für die kommende Wasserball-Saison im BSH. Die Technikersitzung wird am 19. 10. oder 26.10. 2016 in Leinhausen stattfinden. Eine gesonderte Einladung folgt. Da werden wir dann auch die Siegerehrungen der jetzt laufenden Saison vornehmen.

Ich bitte, die Meldefristen einzuhalten, auch was eigene Sperrtermine und Spielzeiten angeht. Und auch die beiden Vorlagen zur Erklärung der sportärztlichen Untersuchungen und zur Meldung hätte ich gerne von ALLEN Vereinen unterschrieben zurück! Wichtig wäre es mir auch insbesondere bei den Jugendmannschaften, dass Ihr mir jetzt schon mitteilt, ob Ihr mit älteren Jahrgängen als in den Ligen vorgesehen, antreten müsst.

Dann wird es in der nächsten Saison noch eine Neuerung geben: Auch wenn es in diesem Jahr durch einige neue Schiedsrichter mit der Besetzung besser geworden ist, sollen auch Vereine, die Jugendmannschaften melden, Schiedsrichter lt. Ausschreibung mit benennen! Die von Euch gemeldeten Schiedsrichter müssen lt. Ausschreibung in dieser Saison je Runde mindestens vier Spiele übernehmen. Wir werden diese Regel genau beobachten und das Nichteinhalten als „Nichtgestellen eines Schiedsrichters“ werten. Nur so werden wir es schaffen, dass wir durchgehend genug Schiedsrichter haben. Ein Abmelden für die Rückrunde wird ebenso bewertet.

Den Hans-Lamster-Pokal möchte der FA Wasserball auch in diesem Jahr in einer etwas anderen Form ausschreiben. Welche Jahrgänge es dann werden, sollten wir, wie im letzten Jahr, auf einer Jugendtrainersitzung besprechen.

Deswegen möchte ich die Jugendtrainer/-vertreter zu einer Jugendtrainersitzung am 15. September 2016 entweder in der Gaststätte des RSV oder im Jugendraum des RSV um 19 Uhr einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Doro Pielke

 

Wasserball-Trainingscamp 2016 in Bokeloh

Der 1. WV Wunstorf beabsichtigt, am 21. und 22.05.2016 im Freibad Bokeloh ein Wasserball-Trainingscamp für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren durchzuführen.

Fünf Stations-Trainingseinheiten am Samstag, davon mehrere als Team sollen Euch und uns auf die Freiluftsaison vorbereiten. Vollverpflegung an zwei Tagen, Übernachtung, CampShirt sowie Ehrungen mit Preisen sind für 35 €uro je Jugendlichen zu haben. Betreuer sind mit je 25 €uro dabei. Am Sonntag wird ein Speedtournament ausgespielt, um das Gelernte anzuwenden.

Weitere Informationen können dem nachfolgenden Flyer entnommen werden.

Wer Lust hat, dabei zu sein, schnell noch anmelden!

 

Technikersitzung Wasserball 13.04.2016

Am Mittwoch 13.04.2016 findet um 19.00 Uhr im Clubheim der SpVg Laatzen die diesjährige Winter-Technikersitzung statt.